Namib Naukluftpark

Wie in München ist der Mobilfunkempfang in Namibia noch nicht flächendeckend gegeben. Deshalb gibt es heute nur ein kleines Video auf Youtube, musikalisch die Fortsetzung des letzten Beitrags. Wer sich in Youtube rumtreibt, kennt das: ohne vernünftige Aufmachung gibt es keine Clickrate – egal um was es geht. Ich probiere es heute mit dem obigen […]

Wie in München ist der Mobilfunkempfang in Namibia noch nicht flächendeckend gegeben. Deshalb gibt es heute nur ein kleines Video auf Youtube, musikalisch die Fortsetzung des letzten Beitrags. Wer sich in Youtube rumtreibt, kennt das: ohne vernünftige Aufmachung gibt es keine Clickrate – egal um was es geht. Ich probiere es heute mit dem obigen Beitragsbild.

Ansonsten ist der Content schnell erklärt: Ich bin gestern im leichten Trab mit dem Kopf gegen das Stahlrohr des Pavillons hier auf unserer Campsite an der Spitzkoppe gelaufen und die Lichter waren kurz aus. Und: Namibia müssen wir auch irgendwann verlassen, sonst kommen wir ja nie nach Angola.

5 Kommentare

  1. Lieber Rainer,
    zwar weiß ich, dass Dein Kopf einiges aushält aber bei Lichter aus bin ich mindestens ebenso entsetzt, wie dies bei Dunja scheint. Also: Augen auf, dann siehst Du mehr und reist unbeschwerter. Stay healthy please!

  2. Hey Du,

    ich hoffe, Du bist wieder wohl auf und wirst zukünftig Dunja keinen Schreck mehr einjagen. Ein unfassbar schönes Video verbunden mit großer Sehnsucht, die Tour nach Namibia bald selbst einmal so zu erleben.
    Habt weiterhin tolle Eindrücke – und lass das Licht stets an!

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